Erforderliche Maßnahme: Bestehende, von EWS unter Quarantäne gestellte Elemente
Nach der Ankündigung bezüglich der Umstellung des „ Collaboration Protection “-Exchange-Schutzes auf Microsoft Graph API sind möglicherweise Maßnahmen seitens der Administratoren erforderlich.
https://community.withsecure.com/announcements-en/kb/articles/32991-collaboration-protection-transitioning-exchange-protection-to-microsoft-graph-api
Was ändert sich?
Elemente, die zuvor über EWS unter Quarantäne gestellt wurden – insbesondere Kalendertermine, Kontakte, Aufgaben, Notizen und Haftnotizen – sind nach Abschluss der Migration nicht mehr über den Graph- API, zugänglich. Aufgrund dieser Einschränkung sind Maßnahmen für Elemente erforderlich, die zuvor über EWS unter Quarantäne gestellt wurden.
Was Sie tun müssen
Administratoren müssen bis spätestens 31. August 2026 prüfen, ob sie bestehende, in der EWS-Quarantäne befindliche Elemente freigeben oder löschen möchten, da diese ab diesem Zeitpunkt nicht mehr über Graph API zugänglich sein werden. Alle Elemente, die bis zu diesem Datum nicht freigegeben wurden, werden am 15. September 2026 automatisch von ECP gelöscht.
So erkennen Sie betroffene Artikel
Maßnahmen erforderliche Einträge lassen sich im Portal „ Collaboration Protection “ auf der Seite „Quarantäne“ auf zwei Arten identifizieren:
- Überprüfen Sie den Elementtyp anhand der Erkennungsdetails – Wählen Sie beim in Quarantäne befindlichen Element die Option „Erkennung anzeigen“ aus und überprüfen Sie, ob der Elementtyp einer der folgenden ist: Termin, Kontakt, Kontaktgruppe, Beitrag oder Aufgabe.
- Verwenden Sie den neuen Filter „Art des Artikels“ (erhältlich ab Anfang August 2026) – Wenden Sie den Filter an: Exchange → Elementtyp: Termin, Kontakt oder Sonstiges.
Beide Methoden helfen Ihnen dabei, Punkte zu identifizieren, die vor Ablauf der oben genannten Fristen einer Überprüfung bedürfen und möglicherweise Maßnahmen erfordern.